Die Bedeutung von Forschung, Entwicklung und Innovation ist für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts enorm

Dr. Albrecht Schütte MdL: „Baden-Württemberg belegt erneut den Spitzenplatz in Sachen Forschung und Entwicklung in Deutschland und Europa: im Forschungsvergleich der 90 Regionen innerhalb der Europäischen Union bleibt Baden-Württemberg führend.“

„Ich freue mich sehr, dass Baden-Württemberg erneut Spitzenreiter im Bundes- und Europavergleich bei den Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten ist. Dies ist das Resultat eines jahrzehntelangen Engagements für die baden-württembergischen Universitäten und Hochschulen sowie einer engen und strategischen Zusammenarbeit zwischen den hiesigen Unternehmen unterschiedlicher Größe, den landeseigenen Hochschulen und den vielen weiteren Forschungseinrichtungen,“ kommentiert der Sinsheimer Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte (CDU) die Spitzenposition des Südwestens.

Klar stellt Schütte, wissenschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, dass auch zukünftig große Anstrengungen notwendig sind, um diese Spitzenposition zu behalten. „Als CDU-Fraktion setzen wir uns auch zukünftig für die erstklassigen baden-württembergischen Universitäten und Hochschulen ebenso wie für exzellente Forschungseinrichtungen ein.“

Mit Nachdruck weist Schütte auf das wegweisende Beispiel der Schaffung sowie die Finanzierung des Innovationscampus Health & Life Science Alliance in der Rhein-Neckar-Region hin und dessen enorme Bedeutung für die Zukunft des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts. Hier gehe es um die Spitzenposition in Forschung und Entwicklung ebenso wie die Arbeitsplätze der Zukunft.

Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Dieser Spitzenplatz zeigt: Baden-Württemberg ist Europas Heimat für Innovationen.“

Bei Investitionen in Forschung und Entwicklung bleibt Baden-Württemberg auch europaweit die Nummer Eins: Laut dem Statistischen Landesamt belegte Baden-Württemberg im Jahr 2019 im Forschungsvergleich der 90 Regionen in der EU-27 wieder den Spitzenplatz. Baden-Württemberg investierte 5,8 Prozent des nominalen Bruttoinlandsprodukts in Forschung und Entwicklung (FuE). „Dieser Spitzenplatz zeigt: Baden-Württemberg ist Europas Heimat für Innovationen. Die Bedeutung von Innovationen für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts ist enorm“, betonte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut in Stuttgart. „Ich bin sehr stolz darauf, wie kraftvoll Politik und Wirtschaft in Baden-Württemberg gemeinsam daran arbeiten, uns in allen wichtigen Zukunftsfeldern nach ganz vorne zu bringen“, so Hoffmeister-Kraut weiter.

Baden-Württemberg weitete seine FuE-Intensität im Zeitraum 2009 bis 2019 um 1,2 Prozentpunkte aus. „Mit unseren Förderprogrammen haben wir in den letzten Jahren viel getan, um bei Innovationen auch weiterhin international führend zu sein“, erklärte Hoffmeister-Kraut. Die Maßnahmen des Landes zur Innovationsförderung konnten in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert werden und werden auch derzeit weiter forciert. Dabei legt das Wirtschaftsministerium großen Wert darauf, die bedeutenden Zukunftsthemen frühzeitig zu besetzen und vor allem kleine und mittelständische Unternehmen bei ihrer Innovationstätigkeit zu begleiten. „Mit dem Innovationsförderprogramm Invest BW richten wir uns besonders an kleine und mittlere Unternehmen und stellen bis Ende 2022 insgesamt 300 Millionen Euro bereit“, so Hoffmeister-Kraut weiter.

Zudem wolle das Land den großartigen Innovationsprojekten die Aufmerksamkeit zukommen lassen, die sie verdienen, fügte die Wirtschaftsministerin hinzu. „Daher haben wir auch dieses Jahr wieder den Innovationspreis des Landes ausgeschrieben“, so die Ministerin. Gesucht werden die besten Unternehmen im Land, die mit ihren Innovationen maßgeblich zum Erfolg des Wirtschaftsstandorts Baden-Württemberg beitragen können.

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