Dr. Albrecht Schütte MdL

Im Einsatz für die Region: Bürgerdialog und klare Impulse für Baden-Württemberg

Schütte setzt auf Dialog und Aufbruch

Für den CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte gehört es zum politischen Selbstverständnis, nicht nur im Wahlkampf, sondern während der gesamten Legislaturperiode regelmäßig vor Ort präsent zu sein. „Der persönliche Austausch ist durch nichts zu ersetzen. Deshalb bin ich auch zwischen den Wahlen immer wieder unterwegs“, betonte Schütte. Unterwegs war er dieses Mal im Steinachtal. Bei seiner Tour durch Heiligkreuzsteinach, Wilhelmsfeld und Schönau-Altneudorf suchte er das direkte Gespräch mit den Menschen. An zahlreichen Haustüren nahm er sich Zeit zuzuhören und konkrete Anliegen mit nach Stuttgart zu nehmen. „Gerade in Zeiten der Verunsicherung ist es wichtig, Gesicht zu zeigen und ansprechbar zu sein. Nur im direkten Dialog erfahren wir ungefiltert, wo der Schuh drückt“, so Schütte. Den Abschluss bildete eine gut besuchte Abendveranstaltung, bei der Bürgerinnen und Bürger ihre Fragen direkt einbringen konnten.

Dr. Albrecht Schütte MdL in Schönau-Altneudorf: Austausch mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern (Foto: Team Schütte)
Dr. Albrecht Schütte MdL in Schönau-Altneudorf: Austausch mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern (Foto: Team Schütte)

Ein zentrales Thema der Gespräche war die Bildungspolitik. Schütte sprach sich erneut dafür aus, das letzte Kindergartenjahr verpflichtend und beitragsfrei zu gestalten, damit alle Kinder mit ausreichenden Deutschkenntnissen in die Schule starten. Zudem betonte er die massiven Investitionen der Landesregierung: Die Schulbaumittel wurden auf 450 Millionen Euro pro Jahr erhöht. „Dies ist eine Verneunfachung der Mittel seit meinem Einzug in den Landtag“, unterstrich Schütte. Zudem betonte er die Bedeutung gleichwertiger Bildungswege: Baden-Württemberg brauche sowohl akademische als auch berufliche Spitzenkräfte. „Wir brauchen Meister und Master gleichermaßen – deshalb muss auch die Meisterausbildung wie von der CDU gefordert, kostenfrei werden“, so Schütte.

Auch die Belastung von Kommunen wurde vielfach thematisiert. Schütte verwies dabei auf die massive Unterstützung des Landes, für die er sich auch in den Haushaltsberatungen stark gemacht hat. Allein im Jahr 2025 stellt Baden-Württemberg rund 212,2 Millionen Euro für die kommunale Wasserwirtschaft bereit – etwa für Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung und Hochwasserschutz. „Gerade im Bereich Wasser und Abwasser stehen viele Kommunen vor enormen Investitionen. Diese Förderung ist deshalb eine ganz konkrete Entlastung für Städte und Gemeinden und hilft, die Infrastruktur zukunftsfest zu machen“, so Schütte.

Mit Blick auf die Zukunft des Landes machte Schütte deutlich: „Wir brauchen einen echten Aufbruch, damit unser Land wieder an die Spitze kommt.“ Neben klassischen Industrien sieht er insbesondere in den Lebenswissenschaften große Chancen für Wachstum und Wohlstand in der Region. „Mit dem neuen Klinikverbund Heidelberg-Mannheim bündeln wir die Spitzenforschung in der Region. Unser Ziel muss es sein, diese exzellente Forschung auch in regionale Wertschöpfung umzusetzen.“ Innovationen böten auch Lösungen für den Alltag im ländlichen Raum, unter anderem durch autonome Fahrzeuge zur Stärkung des ÖPNV.