Die Qualität muss im Mittelpunkt der Bildungspolitik stehen

Dr. Albrecht Schütte informierte sich bei Schulleiter Dr. Benedikt Bauer

Um sich über die Situation vor Ort zu informieren, kam der Landtagskandidat Dr. Albrecht Schütte in das Bammentaler Gymnasium zu einem Gespräch mit Direktor Dr. Benedikt Bauer. Beide Gesprächspartner waren sich einig, dass die Qualität bei der Bildungspolitik im Mittelpunkt stehen müsse, um die jungen Menschen möglichst gut auf das zukünftige Berufsleben vorzubereiten. „Dabei geht es um die Vorbereitung auf das Studium, aber ebenso werden gut ausgebildete Facharbeiter und Handwerker gebraucht“, so Schütte.

Wesentliche Punkte des Gesprächs waren neben dem zukünftigen Umgang mit der Empfehlung der Grundschule zum Übergang auf weiterführende Schulen auch die Frage, wie sich die aktuelle Oberstufe bewährt habe. Im Vergleich dazu konnten beide Gesprächspartner den früheren 5-stündigen Leistungskursen positive Seiten abgewinnen, wobei natürlich die Auswahl der Leistungskurse nicht beliebig sein könne. Noch offen ist aktuell, wie sich die CDU genau bezüglich G9 in ihrem Wahlprogramm positionieren wird. Bei einer Freigabe werde das starke Auswirkungen auf das hiesige Gymnasium haben, so Benedikt Bauer.

Der Schulleiter konnte mit berechtigtem Stolz berichten, dass das Gymnasium in Bammental sehr gut aufgestellt sei. Neben dem Angebot eines bilingualen Zuges gehören dazu u.a. das hervorragende Orchester und eine sehr gute Ausstattung mit naturwissenschaftlichen Räumen. Wie man das Bammentaler Gymnasium noch weiter voranbringen könne, war auch für Schütte ein wesentliches Anliegen, schließlich setzte sich der Bammentaler Gemeinderat schon seit Jahren für eine möglichst gute Ausstattung der Schulen mit finanziellen Mitteln ein.

Zum Abschluss versprach Schütte im Falle seiner Wahl, sich regelmäßig vor Ort zu informieren.  

Bildunterschrift: Landtagskandidat Dr. Albrecht Schütte und der Schulleiter des Gymnasiums Bammental, Oberstudiendirektor Benedikt Bauer.

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