Defizite aufholen bei attraktivem Rahmenprogramm

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Elsenztalschule und Gymnasium Bammental sind Sommerschulen des Landes.

Der Bammentaler CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte freut sich, dass auch die Elsenztalschule und das Gymnasium in Bammental Standorte der bewährten Sommerschulen des Landes Baden-Württemberg werden. „Mit den Sommerschulen bietet das Land ergänzende Möglichkeiten, um durch oder auch unabhängig von Corona entstandene Defizite aufzuholen und dabei durch, je nach Standort unterschiedliche, Themenschwerpunkte die schulischen Lerninhalte zu ergänzen“, erläutert Schütte.

Vom 30. August bis zum 10. September 2021 öffnen die Gemeinschaftsschule Elsenztalschule und das Gymnasium Bammental ihre Türen für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-7, so der Abgeordnete Schütte weiter: „Im Fokus der Sommerschule in Bammental stehen dabei die Themen Erlebnis und Sport sowie Gesunde Ernährung. Mein Dank gilt deshalb in diesem Zusammenhang auch dem FC Bammental, der das Projekt als Kooperationspartner begleitet.“

Mit 81 Standorten und etwa 3.000 Schülerinnen und Schüler baue das Land Baden-Württemberg, wie Schütte mitteilte, das etablierte und bewährte Projekt weiter aus, im Vorjahr nahmen etwa 2.000 Kinder und Jugendliche an 54 Standorten an den bewährten Sommerschulen teil. Das Kultusministerium habe 2021 sämtliche Anträge bewilligt und dabei alle Schularten gestärkt, insgesamt stünden für dieses Jahr 1,1 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung. „Ich freue mich sehr, dass es mir als Berichterstatter für das Kultusministerium gelungen ist gemeinsam mit diesem die Mittel für die Sommerschulen bei der Aufstellung des Haushalts 2020/21 zu erhöhen.“, so Schütte.

Die in der Regel einwöchigen Sommerschulen finden in einer der letzten beiden Wochen der Sommerferien statt. Qualifizierte Lehrkräfte unterrichten die Kinder und Jugendlichen täglich in kleinen Gruppen in Deutsch, Mathematik oder Englisch. Ein Rahmenprogramm mit einem Themenschwerpunkt, in Bammental Erlebnis und Sport sowie Gesunde Ernährung, ergänzt die schulischen Lerninhalte und stärkt die sozialen sowie interkulturellen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler. Bei den 17 Grundschulstandorten liege dabei ein besonderer Fokus auf den Schlüsselkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen, so Schütte weiter: „Es ist zentral, dass die Schülerinnen und Schüler im Land die Grundfertigkeiten von Beginn an gut beherrschen. Nur so können wir die Qualität in unserem Bildungssystem wieder nachhaltig steigern.“

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