Tatendrang und Kreativität an der Carl-Orff-Schule

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Landtagsabgeordneter Dr. Albrecht Schütte (CDU) besuchte die Carl-Orff-Schule in Sinsheim

Sinsheim. Zu einem Gedankenaustausch mit Klaus Winkelmann, dem Schulleiter der Carl-Orff-Schule, kam jüngst der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte nach Sinsheim, um in Erfahrung zu bringen, was bei der aktuellen Bildungspolitik für die „Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ)“ gut läuft und wo die Schulleitung noch Verbesserungsbedarf sieht.

In dem bis zum Jahr 2015 generalsanierten Schulgebäude werden heute insgesamt ca. 120 Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt „Lernen“ betreut, so Winkelmann zu Beginn des Gesprächs. Dankbar sei man unter anderem der Dietmar-Hopp-Stiftung, die die ca. 5 Mio. Euro teure Generalsanierung und den Neubau der Sporthalle der Carl-Orff-Schule mit stolzen 2,6 Mio. Euro unterstützt hat: „Aber auch die Zusammenarbeit mit der Stadt Sinsheim – ob mit OB Jörg Albrecht, dem Gemeinderat oder den zuständigen Fachämtern – funktioniert einwandfrei. Das ist nicht selbstverständlich und dafür sind wir enorm dankbar.“

Dr. Schütte war erst im vorigen Jahr zusammen mit der Kultusministerin und CDU-Spitzenkandidatin Dr. Susanne Eisenmann an der Carl-Orff-Schule in Sinsheim zu Besuch. In diesem Zuge bedankte sich Winkelmann beim Landtagsabgeordneten für dessen Unterstützung der Bildungsarbeit der SBBZ. Schütte betonte im anschließenden Gespräch, wie wichtig die Arbeit der „Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ)“ sei: „Die SBBZ sind ein ganz wesentlicher Teil unseres Bildungssystems, gerade für die Schwächsten. Sie werden in ihrer Arbeit aber häufig schlechtgeredet und leiden so unter einem schlechten Ruf – selbst völlig unverschuldet.“

Nach dem konstruktiven Gespräch führte Schulleiter Winkelmann den CDU-Parlamentarier über das Gelände der Carl-Orff-Schule und zeigte Schütte dabei unter anderem die zahlreichen Projekte des Fördervereins „brücke e.V.“ der Carl-Orff-Schule: „Ohne den Förderverein würde unserer Schule enorm viel fehlen. Ob beim Brotbacken im selbst gebauten Ofen oder beim Betrieb der schuleigenen Mensa sowie des Horts, der Tatendrang und die Kreativität des Fördervereins ist wirklich außerordentlich.“

Zum Abschluss des Besuchs bedankte sich Dr. Schütte bei Winkelmann für die Arbeit an der Carl-Orff-Schule, die er nach der kleinen Schulführung bei einem kurzen Unterrichtsbesuch in einer fünften Klasse beobachten konnte: „Die Lehrerinnen und Lehrer an den SBBZ im Allgemeinen, aber insbesondere hier an der Carl-Orff-Schule, leisten eine unfassbar wichtige Arbeit, die nicht immer einfach ist. Dafür möchte ich einfach mal Danke sagen!“ (Text/Foto: Florian Hummel)

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