Stadt Heidelberg erhält Zuschlag für Realisierung eines barrierefreien Routenplaners

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MdL Dr. Albrecht Schütte freut sich: „Förderung im Rahmen des Programms „Städte und Gemeinden 4.0“

Stuttgart/Heidelberg. „Im Rahmen der Initiative „Städte und Gemeinden 4.0 – Future Communities“ – die vom Innenministerium gemeinsam mit dem Städte- und Gemeindetag Baden-Württemberg aufgelegt wurde – erhält die Stadt Heidelberg finanzielle Unterstützung auf ihrem Weg zur Digitalisierung“, freut sich der Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte (CDU) anlässlich der Bekanntgabe der Projektentscheidung im Innenministerium in Stuttgart. „Die Stadt Heidelberg hat einmal mehr mit einem zukunftsfähigen Konzept überzeugt“, so Schütte MdL.

Die im Programm „Städte und Gemeinden 4.0 – Future Communities“ geförderten Projekte reichen von Rathaus-Apps für das digitale Erleben der Verwaltung über WLAN-Projekte bis hin zu einer digitalen Rathausassistenz mit Hilfe von künstlicher Intelligenz oder einem Testfeld für Parkraummanagement, erläutert Innenminister Thomas Strobl die Grundlagen des Programms.

Mehr als 100 Städte und Gemeinden haben im aktuellen Programmjahr Anträge gestellt, um mit innovativen Projekten ihre Kommunen noch attraktiver zu machen.

„Die Digitalisierung entwickelt sich zunehmend zu einem Standortfaktor. Sie entscheidet über die Zukunftsfähigkeit unserer Kommunen und die Perspektiven der dort lebenden Menschen“, sagte Landtagsabgeordneter Dr. Schütte.

„Die Aufnahme von Heidelberg in das Programm, in dem es darum geht, Innovationsfähigkeit unter Beweis zu stellen, ist ein großer Zugewinn für alle beteiligten Akteuren auf dem Weg in eine digitale Zukunft.“ Insgesamt kann sich Heidelberg über einen Förderbetrag von rund 42.000 Euro für die Realisierung eines Routenplaners für barrierefreie Wegeplanung in der Stadt freuen.

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