Revitalisierung der Krebsbachtalbahn in der Diskussion

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Dr. Albrecht Schütte MdL (CDU) und Dr. Michael Preusch (CDU) unterstützen nächste Schritte

Mit der neuen mittelfristigen Finanzplanung haben Bundesregierung und Bundestag die Mittel für die Revitalisierung von Bahnstrecken massiv erhöht. Davon kann, muss und will auch Baden-Württemberg profitieren. Bei einer entsprechenden Analyse hat das Verkehrsministerium des Landes der Revitalisierung der Krebsbachtalbahn mit einer eventuellen Durchbindung an die Strecke Sinsheim-Heilbronn ein mittleres Nachfragepotenzial bescheinigt. Bekanntlich laufen hier seit einigen Jahren bereits Planungen, bei denen verschiedene Varianten in Hinsicht auf das Nachfragepotential und damit verbundene Kosten untersucht werden. „In diesem Projekt steckt eine große Chance für unsere Region.“, sind sich der Sinsheimer Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte (CDU) und der Kandidat im Wahlkreis Eppingen Dr. Michael Preusch (CDU) einig. Bereits bei einer Fahrt auf der Krebsbachtalbahn im Oktober gemeinsam mit dem Neckarbischofsheimer Bürgermeister Thomas Seidelmann, dem Vorsitzenden des Fördervereins Krebsbachtalbahn Hans-Joachim Vogt und Jürgen Heß vom Verkehrsforum 2000 konnten sich die beiden Politiker informieren.

Da bei der Vergabe der Mittel für den Betrieb die zeitliche Reihenfolge der Inbetriebnahme entscheidend sei, müssten alle Akteure vor Ort jetzt aktiv werden und an einem Strang ziehen, um die Reaktivierung möglichst schnell anzuschieben. Dabei sind Preusch und Schütte optimistisch: „Wir sind dem Förderverein sehr dankbar, dass er mit dem eingeschränkten Betrieb die Strecke grundsätzlich in Betrieb hält und wissen, dass die betroffenen Landkreise und Kommunen mit viel Engagement an einem Weg in die Zukunft arbeiten.“

„Der CDU-Fraktion sind Reaktivierungen von Schienenstrecken ein großes Anliegen. Nicht umsonst wurden von CDU-geführten Landesregierungen zwischen 1995 und 2012 zwölf Strecken in Baden-Württemberg reaktiviert – seither keine einzige mehr. Wir wollen dazu beitragen, dass es zukünftig wieder anders wird.“, so Schütte und Preusch abschließend.

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