Dr. Albrecht Schütte MdL

Starke Unterstützung für den Rettungsdienst

Zuschüsse für den Neubau der Heidelberger Rettungswache

Der CDU-Abgeordnete Dr. Albrecht Schütte, finanzpolitischer Sprecher seiner Fraktion, freut sich über Genehmigung aller zuteilungsreifer Anträge: „Ein leistungsfähiger Rettungsdienst ist ein zentraler Bestandteil der Daseinsvorsorge und unverzichtbar für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Mit der Bewilligung des Zuschusses für den Neubau der Heidelberger Rettungswache wird der Rettungsdienst in der Region gestärkt und zukunftsfähig gemacht.“ Er freut sich, dass jetzt der Finanzausschuss diese Mittel freigegeben hat.

Blick auf den Landtag (Foto: Team Schütte)Blick auf den Landtag (Foto: Team Schütte)

In der Sitzung des Finanzausschusses wurden am 22. Januar 2026 wichtige Weichen für die Zukunft des Rettungsdienstes im Land gestellt. Mit der Freigabe von 62,36 Millionen Euro aus dem Anteil des Landes am Sondervermögen des Bundes wird ein bedeutender Schritt zum Abbau des in den vergangenen Jahren entstandenen Förderstaus im Bereich der Rettungswachen getan. Auch der Antrag des DRK Landesverbandes Baden-Württemberg e.V. zur Rettungswache Heidelberg wird damit bewilligt: Der Neubau erhält einen Zuschuss von 5,6 Mio. Euro.

Der CDU-Abgeordnete Dr. Albrecht Schütte, finanzpolitischer Sprecher seiner Fraktion, freut sich über Genehmigung aller zuteilungsreifer Anträge: „Ein leistungsfähiger Rettungsdienst ist ein zentraler Bestandteil der Daseinsvorsorge und unverzichtbar für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Mit der Bewilligung des Zuschusses für den Neubau der Heidelberger Rettungswache wird der Rettungsdienst in der Region gestärkt und zukunftsfähig gemacht.“ Er freut sich, dass jetzt der Finanzausschuss diese Mittel freigegeben hat.

Nachdem im Doppelhaushalt 2025/2026 die Mittel für Zuschüsse zum Bau von Rettungswachen bereits deutlich erhöht worden waren, hatte der Landtag mit dem Nachtrag im Dezember 2025 beschlossen, den Rettungsdienst insgesamt mit zusätzlichen 80 Millionen Euro weiter gezielt zu stärken. Die nun daraus freigegebenen Mittel dienen insbesondere der Förderung von Neubau-, Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen sowie der Erstausstattung von Rettungswachen.

Die verbleibenden bereits beschlossenen Mittel aus dem laufenden Doppelhaushalt für 2026 sind für weitere Förderanträge vorgesehen. Dazu stehen jetzt weitere ca. 18 Millionen Euro bereit, um Anträge positiv bescheiden zu können. Damit setzt das Land ein klares Zeichen für Verlässlichkeit, Planungssicherheit und nachhaltige Investitionen in den Rettungsdienst.