Auf Ingenieure hören und nicht auf Ideologen
„Wir müssen wieder auf die Ingenieure hören und deutlich weniger auf irgendwelche Ideologen“, fordert Manuel Hagel CDU-Spitzenkandidat zu Gast bei Dr. Albrecht Schütte im Technik Museum Sinsheim Sinsheim. „Eine neue Regierung hat zur Aufgabe, dass wir Wohlstand nicht nur verteilen, sondern zunächst Wohlstand schaffen.“ Mit diesem Anspruch hat CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel im Technik Museum Sinsheim den Wahlkampf zur Landtagswahl am 8. März eingeläutet.
„Wir müssen wieder auf die Ingenieure hören und deutlich weniger auf irgendwelche Ideologen“, fordert Manuel Hagel CDU-Spitzenkandidat zu Gast bei Dr. Albrecht Schütte im Technik Museum Sinsheim Sinsheim. „Eine neue Regierung hat zur Aufgabe, dass wir Wohlstand nicht nur verteilen, sondern zunächst Wohlstand schaffen.“ Mit diesem Anspruch hat CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel im Technik Museum Sinsheim den Wahlkampf zur Landtagswahl am 8. März eingeläutet. Dr. Albrecht Schütte, örtlicher Abgeordneter des Wahlkreises Sinsheim-Neckargemünd-Eberbach, machte in seiner Begrüßung vor einem prall gefüllten Saal deutlich: „In den nächsten Jahren brauchen wir jemanden als Ministerpräsidenten, der bereit ist, für Innovation und damit die Jobs der Zukunft zu kämpfen und auch ein Risiko einzugehen. Da ist Manuel Hagel genau der Richtige.“ Bereits vor dem offiziellen Beginn hatten Schütte und Hagel eine persönliche Führung durch die Ausstellungshallen von Museumspräsident Hermann Layher bekommen. Umgeben von Concorde und Oldtimern zeigte sich Hagel beeindruckt von der ausgestellten Ingenieurskunst. Dieser Pioniergeist, der Baden-Württemberg einst so groß gemacht habe und der auch von Lothar Späth, dem ehemaligen Ministerpräsidenten Baden-Württembergs, verkörpert wurde, sei genau das, was das Land nun wieder brauche, waren sich beide Politiker einig.
Bekenntnis zu Europa und Demokratie
In seiner Eröffnungsrede unterstrich Dr. Albrecht Schütte, finanzpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, den Ernst der Lage, aber auch die Chancen. In Zeiten globaler Unsicherheit sei ein klares Bekenntnis zu Europa und zur Demokratie unabdingbar. „Wir leben in einem Land, in dem freie Meinungsäußerung möglich ist. Dies ist ein Gut, das weltweit leider immer seltener wird“, stellte der Abgeordnete fest. Zudem hob er die wirtschaftliche Bedeutung der europäischen Zusammenarbeit hervor: Gerade eine Exportregion wie Baden-Württemberg profitiere massiv von der EU. Gleichzeitig bedankte sich Schütte bei Manuel Hagel für seinen Einsatz für mehr Innovation und Infrastruktur, etwa beim Klinikverbund Heidelberg-Mannheim oder bei der Diskussion um die Idee einer KI-Universität, die selbstverständlich zusätzlich zu finanzieren sei. Oberstes Ziel für die kommende Legislaturperiode sei es, dass Baden-Württemberg „nicht mehr nur gut ist, sondern deutschlandweit wieder spitze wird!“
Technologieoffenheit statt Ideologie
Der Spitzenkandidat knüpfte hier an und wurde beim Thema Wirtschaftspolitik deutlich: „Wir müssen nach der Landtagswahl wieder auf die Ingenieure hören und deutlich weniger auf irgendwelche Ideologen.“ Es gehe darum, den „Gründer- und Pioniergeist von Lothar Späth“ wiederzubeleben. Zwar brenne beim Thema Wirtschaft „die Hütte“, so Hagel, doch die Lösung liege in der Technologieoffenheit zur Erreichung der CO2-Ziele. „Wer will, dass Autos gebaut werden, muss auch wollen, dass sie gefahren werden.“ Dabei sei es egal, mit welchem Antrieb. Hauptsache mit Wertschöpfung in Baden-Württemberg.
Sprache als Schlüssel zur Bildung
Auch in der Bildungspolitik fand Hagel klare Worte: „Der Schlüssel zu allem ist die deutsche Sprache.“ Dazu forderte er ein verbindliches und kostenloses letztes Kindergartenjahr und die Wiedereinführung der verbindlichen Grundschulempfehlung auch für den Übergang auf die Realschule. Die Gleichwertigkeit von handwerklicher und akademischer Bildung müsse durch eine Übernahme der Kosten für den Meister durch das Land verdeutlicht werden. Zum Abschluss des Nachmittags, bei dem sich Hagel den Fragen der Bürger stellte, sprach der Spitzenkandidat ausdrücklich die Arbeit seines Gastgebers in Stuttgart an. „Wenn der Albrecht was sagt, dann sind alle mucksmäuschenstill. Das, was er sagt, hat Substanz“, betonte Hagel die fachliche Kompetenz des Finanzpolitikers in der Fraktion. Mit Blick auf den 8. März formulierte Hagel eine klare Botschaft: „Wählen Sie mit Ihrer Erststimme Albrecht Schütte wieder für diesen Wahlkreis in den Landtag und unterstützen Sie unseren Einsatz für Innovation und Zukunft mit Ihrer Zweitstimme!“