„Lebenswissenschaften mehr in den Fokus nehmen“

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CDU-Fraktionsvorsitzender Manuel Hagel besucht auf Einladung von Dr. Albrecht Schütte MdL das Marsilius-Kolleg der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.

Heidelberg. Auf Initiative des CDU-Landtagsabgeordneten und wissenschaftspolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Albrecht Schütte, kam der CDU-Fraktionsvorsitzende im baden-württembergischen Landtag, Manuel Hagel, an den Marsilius-Kolleg der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg, um sich über die Vielfältigkeit und die Potentiale der Lebenswissenschaften zu informieren. „Den Lebenswissenschaften gehört die Zukunft. Es ist ein unglaublich spannendes Feld mit enormen Innovationspotenzialen, was nicht zuletzt die Impfstoffentwicklung uns allen deutlich gemacht hat. Baden-Württemberg und insbesondere auch die Region Rhein-Neckar sind bei diesen Disziplinen ganz vorne dabei. Damit das auch in Zukunft so bleibt, dafür müssen heute die Weichen gestellt werden,“ so der Fraktionsvorsitzende Manuel Hagel.

Begrüßt wurden die beiden Politiker von Prof. Dr. Bernhard Eitel, dem Rektor der ältesten Universität in Deutschland sowie Vertretern verschiedenster Fachbereiche der Lebenswissenschaften, unter anderem vom Dekan der medizinischen Fakultät, Prof. Dr. Hans-Georg Kräusslich, der Professorin der neu gegründeten ingenieurwissenschaftlichen Fakultät (IMSE) Prof. Dr. Christine Selhuber-Unkel, dem Direktor des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg, Prof. Dr. Joachim P. Spatz, dem Dekan der Fakultät für Biowissenschaften, Prof. Dr. Jochen Wittbrodt sowie Prof. Dr. Michael Boutros, dem Vorsitzenden der Forschungs-und Strategiekommission der Universität Heidelberg.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellten in Kurzvorträgen dar, welch großes Potential die Forschung im Bereich der Lebenswissenschaften für die Wissenschaft, aber auch die Wirtschaft im gesamten Land und darüber hinaus biete. So entwickle man beispielweise eine neuartige leistungsfähigere Batterie, neue Methoden zur Wundheilung sowie die Möglichkeit, Organe komplett künstlich zu erzeugen. „Die Beispiele zeigen, dass es um viel mehr als die reine medizinische Forschung geht. Die Entwicklung der Health & Life Science Alliance im unmittelbaren Umfeld zu führenden Institutionen und Industrien bietet die Chance zur Entwicklung eines Innovationscampus für Gesundheits- und Lebenswissenschaften mit internationaler Strahlkraft“, unterstrich Rektor Eitel die Bedeutung der Alliance: „Die Alliance kann Schrittmacher für die Region und als Innovationscampus Nukleus für die Transformation der Industrie-Landschaft in Baden-Württemberg werden und so die Vernetzung von weltweit führenden Institutionen mit der Industrie, Kapitalgebern und Start-ups ermöglichen. Dafür braucht es aber klare politische Unterstützung.“

Fraktionsvorsitzender Manuel Hagel stellte im Anschluss fest: „Um diese einmalige Chance für einen europaweit strahlenden Leuchtturm der Innovation hier in der Region ergreifen zu können, braucht es einen klaren Themen- wie auch Zeitplan. Das Land muss langfristig an der Seite der neu gegründeten Allianz in der Region stehen. Die Bedeutung der Lebenswissenschaften kann dabei insgesamt nicht hoch genug eingeschätzt werden. Das 21. Jahrhundert wird zweifellos maßgeblich durch die Erfolge dieser Wissenschaftsdisziplin und deren Anwendungen durch die Wirtschaft geprägt sein.“

Abgeordneter Dr. Schütte führte abschließend aus: „Neben einem klaren Zeitplan brauchen wir auch die notwendigen finanziellen Mittel, denn eines ist klar: Um auch in 20 oder 30 Jahren in Baden-Württemberg noch innovative und erfolgreiche Unternehmen sowie gute und sichere Arbeitsplätze haben zu können, braucht es Investitionen in die Zukunft. Dass genau diese Innovationen durch die Alliance und die damit verbundene Forschung ermöglicht werden können, hat Prof. Dr. Kräusslich in seinem Kurzvortrag eindrucksvoll aufgezeigt.“

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