Konferenz der CDU-Kreisvorsitzenden spricht sich für Mitgliederbefragung aus

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Vorsitzender der CDU-Rhein-Neckar nimmt an Diskussion in Berlin teil

Gemeinsam mit zahlreichen Kreis- und Bezirksvorsitzenden aus Baden-Württemberg – darunter auch der frisch gewählte nordbadische Bezirksvorsitzende Moritz Oppelt – nahm der Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes Rhein-Neckar, Dr. Albrecht Schütte MdL, an der Kreisvorsitzendenkonferenz der CDU Deutschlands in Berlin teil. Nach einer intensiven mehrstündigen Diskussion sprach sich die Versammlung mit überwältigender Mehrheit für eine Mitgliederbefragung beim Entscheid über den zukünftigen Vorsitzenden bzw. die Vorsitzende der CDU Deutschland aus. Der formale Beschluss dazu soll in den nächsten Tagen durch den Bundesvorstand der Christlich-Demokratischen-Union erfolgen. Von diesem werden auch Details wie die Durchführung von Regionalkonferenzen zur Kandidatenvorstellung sowie das genaue Wahlverfahren beschlossen.  

Schütte begrüßte das Ergebnis der Kreisvorsitzendenkonferenz ebenso wie die konstruktive und zielgerichtete Diskussion. Damit sei ein Punkt aufgenommen, wie er sich mehrheitlich aus den Meinungsäußerungen und Zuschriften aus dem Kreisverband ergäbe.  „Neben der Frage Mitgliederbefragung ja oder nein wurde intensiv über die Ursachen der Wahlniederlage und über die thematische Aufstellung unserer CDU gesprochen.“ Es habe sich gezeigt, dass in der Union über inhaltliche und Verfahrensfragen gesprochen werden könne, ohne daraus personelle Auseinandersetzungen zu konstruieren oder jedes Detail aus der Versammlung der Presse durchzustechen. „Das war ein guter erster Schritt in Richtung Neufaufstellung unserer Partei“, so Schütte abschließend.

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