Dr. Albrecht Schütte MdL stand Rede und Antwort

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CDU-Landtagsabgeordneter sprach mit Schülerinnen und Schülern des Gymnasium Bammental

Bammental. Dr. Albrecht Schütte MdL (CDU) ist dem Gymnasium Bammental sehr verbunden. So saß er damals schon am 31. März 1993 in der Gemeinderatssitzung im Foyer der Elsenzhalle, in der beschlossen wurde, das Gymnasium einzurichten; neben ihm die nervöse zukünftige erste Schulleiterin Margareth Schütte – seine Mutter. Seitdem hat sich die Schule gut entwickelt und seit 2004 setzt sich der heutige Parlamentarier in seiner Funktion als Gemeinderat immer wieder für die Wünsche und Anliegen des Gymnasiums ein.

Schütte selbst machte 1990 am Hölderlin Gymnasium in Heidelberg sein Abitur und studierte von 1991 bis 1997 Physik, skizzierte er den Schülerinnen und Schülern der Kursstufe 1 seinen schulischen und universitären Werdegang. „Die schulische und berufliche Ausbildung ist ein wichtiges Fundament des politischen Wirkens“, so der Parlamentarier, denn so sei man nicht von dem politischen Amt abhängig und sei freier in seinen Entscheidungen und könne offener seine Meinung sagen.

Neben einem Überblick über seinen Alltag sprach der Abgeordnete unter anderem über die Corona-Krise, deren Herausforderungen und Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionszahlen. Ein weiteres Thema, das Schütte sehr umtreibt, ist der Klimaschutz. Gerade als Physiker mache er sich hierzu viele Gedanken und sprach mit den Schülerinnen und Schülern über Möglichkeiten, CO2 einzusparen und über alternative Energiequellen. Hier diskutierte man über Verbrennungsmotoren, Wind- und Wasserkraft, aber auch über Wasserstoffenergie. „Die größte Problematik, die wir momentan bei der Umsetzung von erneuerbaren Energien haben ist die Speicherkapazität“, so Schütte. Hier müsse weitergeforscht werden, denn nur so könne eine Energiewende überhaupt stattfinden.

Schütte nutzte auch die Gelegenheit selbst einige Fragen an die Schülerinnen und Schüler zu stellen. So fragte er nach ihrer Einschätzung zu Wissenslücken durch den pandemiebedingten Ausfall von Präsenzunterricht. Hier erklärten die Diskussionsteilnehmerinnen und Diskussionsteilnehmer, dass man mit der Betreuung durch die Lehrerinnen und Lehrer zufrieden sei und die der Lernerfolg auch eine Frage der eigenen Motivation sei.

Da am selben Abend in Bammentaler Rathaus eine Sitzung stattfand, erkundigte sich Schütte abschließend nach Wünschen bezüglich des Schulgebäudes. Hier forderten die jungen Erwachsenen ganz klar Wasserspender auf den Gängen. Schütte versprach sich diesem Wunsch in der Sitzung anzunehmen. (Foto/Text: Christine Fischer)

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