Antrittsbesuch im Heidelberger Rathaus

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Dr. Albrecht Schütte MdL und der Heidelberger CDU-Kreisvorsitzende Alexander Föhr im Gespräch mit Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner

V.l.: Alexander Föhr, Eckart Würzner und Albrecht Schütte.

Heidelberg. Neben seinem Wahlkreis Sinsheim-Neckargemünd- Eberbach betreut der Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte auch den Wahlkreis Heidelberg. In dieser Funktion traf er zu einem Antrittsbesuch Heidelbergs Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner. „Da ich in Heidelberg geboren wurde, in Ziegelhausen die Neckarschule besucht habe, mein Abitur am Hölderlin-Gymnasium gemacht und später am Institut für Theoretische Physik der Universität promoviert habe, bin ich der weltbekannten Universitätsstadt besonders verbunden“, machte Schütte seine enge Beziehung zu Heidelberg deutlich. Gemeinsam mit dem Heidelberger CDU-Kreisvorsitzenden und Stadtrat Alexander Föhr sprach er mit Oberbürgermeister Dr. Würzner über aktuelle politische Herausforderungen.

Eine enge Zusammenarbeit zwischen Landesebene und den Kommunen ist aus Sicht der Politiker dabei von zentraler Bedeutung für das Gelingen zahlreicher politischer Projekte. Die Förderung des Wissenschafts- und Universitätsstandorts Heidelberg ist für Schütte ein besonderes Anliegen, zumal die Stadt als touristisches Ziel ebenso wie aufgrund der weltbekannten Forschungs- und Bildungseinrichtungen weit über die Landesgrenzen hinaus einen herausragenden Ruf hat.

Auch über die Sicherheit und die Polizeipräsenz vor Ort tauschten sich Schütte und Würzner aus. Dabei lobte Heidelbergs Oberbürgermeister ausdrücklich die angedachte Stärkung des freiwilligen Polizeidienstes durch die CDU. Nachdrücklich forderte er mehr Personal und eine auf den Straßen sichtbar stärkere Präsenz der Polizei in Heidelberg. Auch wenn die Ausbildung drei Jahre dauere, konnte Schütte hier auf die 1.500 zusätzlichen Stellen bei der Polizei im Land hinweisen, deren größter Anteil auf die Reviere entfallen werde. Föhr forderte zudem, die im Koalitionsvertrag festgehaltene Überprüfung der Polizeireform zeitnah anzugehen und die Struktur in der Region auf den Prüfstand zu stellen.

Auf die Kooperation des Landes ist die Stadt auch bei der Entwicklung der ehemaligen US-Kaserne Patrick-Henry-Village (PHV) angewiesen. Derzeit ist hier ein zeitlich befristetes Registrierzentrum für Flüchtlinge untergebracht. Vor dem Hintergrund von mehreren Tausend fehlenden Wohnungen in der Universitätsstadt sei es dringlich, dass in PHV bald neuer Wohnraum geschaffen werden kann. Schütte, Würzner und Föhr wollen mit der Landesregierung daher eine planmäßige Erschließung dieser Flächen ermöglichen. Das bedeutet auch, dass die zeitliche Befristung nicht über Jahre hinweg ausgedehnt werden könne.

„Ich freue mich darauf, den regelmäßigen Kontakt mit den Verantwortlichen in Heidelberg zu pflegen und bei Anliegen an das Land als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen“, sagte Schütte zum Schluss seines Besuches. „Gerade die weitere Stärkung des Bildungsstandortes in Heidelberg liegt mir am Herzen.“

Auf dem Foto von links nach rechts: CDU-Kreisvorsitzender und Stadtrat Alexander Föhr, OB Dr. Eckart Würzner und Dr. Albrecht Schütte MdL.

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