Presse 2019


Die Digitalisierung in der Verwaltung geht voran
Mittwoch, den 22. Mai 2019 um 12:00 Uhr

Dr. Albrecht Schütte MdL (CDU) informierte sich über den elektronischen Bauantrag

Die Digitalisierung ist inzwischen in aller Munde. Manche machen sich Sorgen, was die Zukunft bringt, Andere freuen sich über die Chancen. Wo aber stehen wir heute wirklich? Um einen kleinen Einblick in die Digitalisierung in der Verwaltung zu bekommen, besuchte der Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte (CDU) gemeinsam mit Eberhard Wurster vom Innenministerium Baden-Württemberg den Baubürgermeister der Stadt Heidelberg Jürgen Odszuck, den Leiter des Amtes für Baurecht und Denkmalschutz Jörg Hornung sowie den Verantwortlichen für die Digitalisierung des Bauantragsverfahrens Marco Beckenbach.

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Für lebendige Ortszentren und wohnortnahe Versorgung
Montag, den 20. Mai 2019 um 14:37 Uhr

Bis zum 30. September 2019 müssen Anträge für ELR (Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum) 2020 gestellt sein


Der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL (CDU) gab heute (20.05.) die Ausschreibung des ELR-Jahresprogramms 2020 bekannt. Städte und Gemeinden können bis zum 30. September 2019 einen Antrag auf Aufnahme in das Jahresprogramm stellen. Über ihre jeweilige Kommune können sich zudem auch Privatpersonen und Unternehmen bewerben.

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Maßnahmen und Förderungen für die Verkehrsinfrastruktur im Rhein-Neckar-Kreis, im Neckar-Odenwald-Kreis und in Heidelberg
Donnerstag, den 16. Mai 2019 um 19:42 Uhr

Kleine Anfrage des Abg. Dr. Albrecht Schütte CDU

Ich frage die Landesregierung:

1. Welche Maßnahmen wurden gemäß Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz − LGVFG (ÖPNV, Straßen und Radwege) von 2014 bis 2018 im Rhein-Neckar-Kreis, dem Neckar-Odenwald-Kreis sowie in der Stadt Heidelberg bezuschusst (bitte Auflistung der Maßnahmen mit Startzeitpunkt, [geplantem] Endzeitpunkt, [geplantem] Gesamtaufwand, dem LGVFG-Anteil sowie dem Anteil der davon bereits aufgewendeten Mittel; bis zu 20 Prozent des Volumens [nach Mitteln] kann gesamthaft – allerdings getrennt je Kreis – aufgeführt werden)?

2. Kann sie diese Angaben zu Frage 1 auch analog für Maßnahmen gemäß Gemeindever-kehrsfinanzierungsgesetz − GVFG über Finanzhilfen des Bundes zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse der Gemeinden machen (bitte Auflistung der Maßnahmen mit Start-zeitpunkt, [geplantem] Endzeitpunkt, [geplantem] Gesamtaufwand, dem jeweiligen Bun-desanteil sowie einem eventuellen Landesanteil)?

3. Welche Zahlungen hat das Land Baden-Württemberg von 2014 bis 2018 – aufgeteilt nach Jahren – für den Betrieb der S-Bahn Rhein-Neckar geleistet?

Anhänge:
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Förderungen und Zuschüsse des Landes für Maßnahmen im Rhein-Neckar-Kreis und in Heidelberg
Donnerstag, den 16. Mai 2019 um 18:49 Uhr

Antrag der Abg. Dr. Albrecht Schütte u. a. CDU

Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung zu ersuchen zu berichten,

1. welche Gebiete im Rahmen des Landessanierungsprogramms im Rhein-Neckar-Kreis bzw. in der Stadt Heidelberg mit (geplantem) Endzeitpunkt nach 2011 gefördert wurden bzw. werden (bitte Auflistung der Maßnahmen mit Startzeitpunkt, [geplantem] Endzeitpunkt, [geplantem] Gesamtaufwand, den bereits ausgezahlten Mitteln sowie dem jeweiligen Landesanteil und dem eventuellen Bundesanteil);

2. welche Maßnahmen im Rhein-Neckar-Kreis in den Jahren 2011 bis 2018 aus Mitteln des Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum, des LEADER-Programms und des Programms Spitze auf dem Land gefördert wurden (bitte Auflistung der Maßnahmen mit Startzeitpunkt, [geplantem] Endzeitpunkt, [geplantem] Gesamtaufwand, den bereits ausgezahlten Mitteln sowie dem jeweiligen Landesanteil und eventuell dem Bundesanteil und dem Anteil der Europäischen Union);

3. mit welchen Maßnahmen das Land in den Jahren 2011 bis 2018 Behinderteneinrichtungen, Gefährdeteneinrichtungen, das Altenhilfe Folgeprogramm sowie Maßnahmen der Krankenhausfinanzierung im Rhein-Neckar-Kreis und in Heidelberg unterstützte (bitte Auflistung der Maßnahmen mit Startzeitpunkt, [geplantem] Endzeitpunkt, [geplantem] Gesamtaufwand, dem Landesanteil sowie den davon bereits aufgewendeten Mitteln);

Anhänge:
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Pfalz und Baden brauchen zuverlässige und sichere Verbindungen über den Rhein
Montag, den 13. Mai 2019 um 00:00 Uhr

Gemeinsame Erklärung der Abgeordneten  Dr. Albrecht Schütte MdL, Martin Brandl MdL, Joachim Kößler MdL, Christine Neumann-Martin MdL, Marion Schneid MdL und Gabriele Wieland MdL

Derzeit wird die Rheinbrücke zwischen Wörth und Karlsruhe saniert, viele Monate davon mit großen Nutzungseinschränkungen und mit Wochenenden und Nächten unter Vollsperrung. Der Bau der seit Jahrzehnten geforderten zweiten Rheinbrücke wurde von SPD und Bündnis90/ Die Grünen über Jahre hinweg aus ideologischen Gründen immer wieder verschoben und hat sich deshalb immer wieder verzögert.


Die Brücken zwischen Karlsruhe und Wörth sind für die rheinland-pfälzischen wie für die baden-württembergischen Rhein-Anlieger ein Dauerthema. CDU-Vertreter der Arbeitskreise Verkehr aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sowie Abgeordnete aus der Region wollen im Gespräch Brücken bauen und haben sich im April in Germersheim im Straßenmuseum getroffen.

 

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Ein deutliches Zeichen für den Sport
Freitag, den 10. Mai 2019 um 13:47 Uhr

Helmstadt-Bargen erhält 420.000 Euro Landeszuschuss zur Sanierung der Schwarzbachhalle

Baden-Württemberg fördert in diesem Jahr insgesamt 111 kommunale Sportstättenbauprojekte mit Zuschüssen von rund 18,4 Millionen Euro. Darauf haben sich das Kultusministerium, die Regierungspräsidien, die kommunalen Landesverbände und die drei baden-württembergischen Sportbünde verständigt. Mit dem Programm werden der Neubau und die Sanierung von Sporthallen sowie von Sportfreianlagen, wie zum Beispiel Sportplätze oder Leichtathletikanlagen, gefördert. Voraussetzung für die Förderung ist, dass die Sportstätten vielfältig genutzt werden können.

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Nur ein einiges Europa wird weltweit noch eine Rolle spielen
Dienstag, den 07. Mai 2019 um 12:50 Uhr

Dr. Albrecht Schütte MdL zu Gast beim Seniorentreff im Technikmuseum Sinsheim

Wöchentlich veranstaltet Fred Frank im Auto- und Technikmuseum Sinsheim einen Seniorentreff in der dortigen Kantine, zu dem er häufig Politiker oder andere prominente Personen einlädt. Zum diesmaligen Treff begrüßte Fred Frank neben den Seniorinnen und Senioren den Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte (CDU).

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Welche CO2-Bilanz hat eine Cloud-Nutzung?
Montag, den 06. Mai 2019 um 14:49 Uhr

Arbeitskreis Digitalisierung und Vernetzung der CDU Nordbaden zu Besuch bei Heidelberg iT



Heidelberg. „Sich über Möglichkeiten und Wirkung der Technologien informieren, die man nutzen möchte“. Diesen Rat hat Dr. Albrecht Schütte den Mitgliedern des Arbeitskreises Digitalisierung und Vernetzung der CDU Nordbaden im Rahmen seines Unternehmensbesuchs bei der Heidelberg iT Management GmbH & Co. KG am 29. April 2019 mit auf den Weg gegeben. Informationen aus erster Hand zu erhalten war auch der Grund für den Sinsheimer Landtagsabgeordneten, den Rechenzentrumsbetreiber gemeinsam mit dem AK Digitalisierung des CDU Bezirksverbandes Nordbaden zu besuchen und mit den IT-Spezialisten über aktuelle Themen rund um „digitale Infrastruktur“ vor Ort zu diskutieren.

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Wald wesentlicher Baustein für den Klimaschutz
Dienstag, den 30. April 2019 um 12:45 Uhr

Minister für den Ländlichen Raum Peter Hauk (CDU) und Landtagsabgeordneter Dr. Albrecht Schütte (CDU) besuchten den Ohrsberg

Eberbach. Die Wanderung der CDU Eberbach am 29.04.2019 stand ganz im Zeichen des Klima- und Naturschutzes sowie der Anliegen der Stadt im Odenwald. Dr. Albrecht Schütte (CDU), welcher das Treffen organisiert hatte, begrüßte den baden-württembergischen Minister für den Ländlichen Raum Peter Hauk, den Kandidaten der CDU für das Europaparlament Moritz Oppelt, den Eberbacher Bürgermeister Peter Reichert, den CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Georg Hellmuth sowie mehrere Gemeinderatskandidaten.

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Stillgelegte Bahnstrecken mit hohem Fahrgastpotenzial und volkswirtschaftlichem Nutzen reaktivieren
Montag, den 29. April 2019 um 16:00 Uhr

Zumeldung Dr. Albrecht Schütte (CDU): Der Sinsheimer Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte (CDU) begrüßte, dass das Verkehrsministerium bei seiner Analyse auch die Krebsbachtalbahn und eine mögliche Anbindung an die Strecke Sinsheim-Heilbronn in den Blick nimmt. „Bereits in den letzten Jahren haben zu verschiedenen Varianten Untersuchungen stattgefunden, um erste Kostenschätzungen zu ermitteln“, erklärte Schütte. Selbstverständlich, so Schütte weiter, könne der finanzielle Aufwand unmöglich von den betroffenen Kommunen alleine gestemmt werden. Daher müssten sowohl die betroffenen Landkreise als auch das Land Baden-Württemberg und eventuell sogar der Bund über Förderprogramme einen ganz wesentlichen Beitrag leisten. Schließlich habe von einem Ringschluss die gesamte Region einen Mehrwert.

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